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| Sommertheaterder der SPD / Nebelkerzen / Hengsteysee

Mit Bezug auf die Kritik der SPD an der angeblichen Untätigkeit der Verwaltung beim Thema "Freizeitentwicklung am Hengsteysee" richtete FDP-Kreisvorsitzender Uli Alda folgendes Schreiben an die Lokalpresse:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihr Bericht vom gestrigen Tage zum obigen Thema kann nicht ganz unwidersprochen bleiben.

Zunächst bleibt festzuhalten, dass dem Vernehmen nach Frau Karola Geiß-Netthöfel noch einen Tag zuvor mit der Herdecker Bürgermeisterin und dem Hagener OB konferiert hatte und das Thema Hengsteysee nicht erwähnt hat.

Ein Schelm wer Schlechtes vermutet.

Wesentlich schwerer ist da allerdings die unselige Einstellung der Hagener SPD zur Mitgliedschaft im RVR. Dieses unsäglich teure "Vergnügen" haben wir der SPD - Fraktion der letzten Legislaturperiode zu "verdanken". FDP und CDU waren für einen Austritt.

Lediglich um weiterhin Pöstchen zu sichern, stimmte die SPD für den Verbleib im RVR.

So ist Dietmar Thieser heute stellvertretender Fraktionsvorsitzender dort Mitglied (die WP berichtete). Somit sitzt er selbst an der Quelle der Zuschüsse, die allerdings aus dem ruhrgebietsdominierten Verband nicht nach Hagen gelenkt werden, weil eben, die RVR SPD - Fraktion jeder Ausschüttung für das Ruhrgebiet zustimmt.

Fazit: Krokodilstränen, Sommertheater und Nebelkerzen der Hagener SPD und Ihrer Räte sowie MdL im Zusammenspiel mit der RVR-Regionaldirektorin.

Mit freundlichen Grüßen,

Uli Alda

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