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| Alda: Rot-Grün muss Dialog mit Arbeitgebern suchen

Zu den aktuellen Zahlen des statistischen Landesamtes zu staatlichen Transferleistungen erklärt der Sprecher für Arbeit und Soziales der FDP-Landtagsfraktion, Ulrich Alda:

„An den verheerenden Zahlen, bei den staatlichen Transferleistungen, zeigt sich erneut die Unfähigkeit der rot-grünen Landesregierung. Die Regierung ist nicht in der Lage, die drängenden Probleme adäquat zu lösen. Mit althergebrachten Rezepten wie immer wieder neuen Modellprogrammen, beispielsweise dem Programm „Öffentlich geförderte Beschäftigung“, wird den Menschen nicht effektiv geholfen. Das ist nichts anderes, als sehr alter Wein in neuen Schläuchen.“

Die Landesregierung müsse sich darauf konzentrieren, Langzeitarbeitslose tatsächlich in den ersten Arbeitsmarkt zu vermitteln. NRW braucht keinen riesigen und teuren Sektor öffentlich geförderter Beschäftigung, es muss dringend etwas gegen die hohe verfestigte strukturelle Langzeitarbeitslosigkeit getan werden.

„Anstatt sich auf soziale Wohltaten zu konzentrieren, die die Menschen in Hartz IV bringen, sollte sich Minister Schneider Anregungen bei den mittelständischen Arbeitgebern holen“, sagte Alda.

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